BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung

Weihnachtsbäckerei

Wir schrieben Sonntag den 22. November 2009 in Bitzfeld als ich mir überlegte mal mit der Weihnachtsbäckerei zu beginnen. Da wir wie jedes Jahr vor hatten einige Sorten zu backen würde noch viel Arbeit auf uns zu kommen. Wir, das sind Kevin (11 Jahre), Kim 7 Jahre und meine Wenigkeit 39 Jahre. Die Freude der Kinder war groß, als ich diesen Vorschlag machte, so frisch gebackene Plätzchen sind ja immer was sehr Feines. Nur, mit was sollten wir beginnen? Ausstecherle würden siegen, soviel war mir klar aber wenn wir mit diesen, und da machen wir immer gleich die doppelte Menge, beginnen würden, dann sind die mit Sicherheit sehr schnell weg gegessen. Dann doch lieber eine andere Sorte. Ok, die Mandelringe sind es mit denen wir beginnen. Die sind ja fast so wie Ausstecherle, nur eben mit einem Mandelteig.

Ich habe den recht mürben Teig geknetet, Kim hat die großen Kreise ausgestochen und Kevin die kleinen. Auf dem Blech habe ich sie platziert und noch mit Eigelb bestrichen und in den Backofen geschoben.

Es dauerte nicht lange, dann hat sich der Duft der Plätzchen in der ganzen Wohnung breit gemacht und wir bekamen schon richtigen Hunger auf die frischen noch warmen Plätzchen.

Während wir noch vertieft waren die anderen beiden Bleche zu richten klingelte der Küchenwecker, juchu endlich sind die ersten fertig. „Mama können wir gleich probieren?“ war sofort die Frage von Kim aber nein die waren ja noch zu heiß, ein klein wenig musste schon noch gewartet werden. Aber Plätzchen kühlen ja schnell ab und dann noch eine Tasse Milch dazu… perfekt!

Die 2. Sorte war eine kleine Herausforderung weil S zu formen geht nicht so ganz einfach aber auch das haben wir hin bekommen. Wir sind ja keine Bäckerei und bekommen keinen Preis für die schönsten Butter-S aber es war schon zu erkennen was wir so geformt haben. Ich muss sagen die Ausdauer meiner Kinder war überwältigend, ihr Eifer groß und die Freude auch diese Plätzchen probieren zu dürfen natürlich erst recht.

Ich überlegte mir ob wir noch eine 3. Sorte machen sollten oder ob es zu viel werden würde aber dachte dann, die Küche und das Esszimmer sehen sowieso schon aus als ob eine Mehlbombe eingeschlagen hätte, dann machen wir noch eine. Terrassen sollten es werden. Hier war es natürlich wieder richtig schön, im Wechsel haben sie die großen und kleinen Teile ausgestochen und aufs Blech gelegt. Die Marmelade kam ja erst nach dem Backen drauf. Doch da hatten sie dann keine Lust mehr, das durfte dann ich machen. So neigte sich ein Sonntag dem Ende zu und wir waren den ganzen Mittag bis zum Abend hin beschäftigt und haben der Weihnachtsstimmung Eintritt gewährt. Wenn schon nicht das Wetter mit spielt, dann soll wenigstens in der Wohnung die Stimmung auf kommen und alle waren glücklich über den gelungenen Sonntag.




Autor: hillesan

Datum: 01.01.2010 - 01:00

Anzahl gelesen: 175

Anzahl Bewertungen:

Bewerten Sie diese Geschichte :
schlecht     sehr gut

Geschichte aus folgendem Grund melden


Diese Geschichte und dazu gehörige Bilder unterliegen dem Urheberrecht des jeweiligen Autors. Jegliche Verwendung, auch auszugsweise, in elektronischen oder gedruckten Medien ist ausdrücklich verboten!

Jede Verletzung des Urheberrechts wird zur Strafanzeige gebracht. Bei Fragen wenden Sie sich über unser Kontaktformular an uns, wir stellen den Kontakt zum Autor her.


Diskussion zu dieser Geschichte [einblenden]
1945 1978 1990 61514 Anzahl Array aufsatz Autor christkind Datum dessau dominikanerin einkaufen einschulung erotische erster freund freundin friseurgeschichte früher futa geburtstag geschichte geschichten gesehen habe heiraten Image jagdhunderassen kennen kindheitserinnerungen leben lernte mein meine meinen nach ohne pass pattaya schulzeit schwein schöne soldatenfriedhof stories sturm vatertag vizsla wiebke über